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zeigt deutlich die Verluste der NPD bei der diesjährigen Kommunalwahl gegenüber der letzten Kommunalwahl nicht nur bei den absoluten Stimmen sondern auch prozentual, obwohl die  Wahlbeteiligung gestiegen ist.

Die Folge ist, die NPD hat keine zwei Sitze im Rat mehr sondern nur noch einen, bildet daher keine Gruppe mehr und erhält auch keine Gruppengeschäftskostenent­schädigung.

Sie ist jedoch leider immer noch im Stadtrat vertreten.

Bei der Europawahl hat die NPD nicht in Mönchengladbach kandidiert. REPs und DVU haben insgesamt nur 800 Stimmen bekommen; das ist ein Drittel weniger als bei der diesjährigen Kommunalwahl und sogar niedriger als die geringere Wahlbeteiligung.

Alle rechtsextremen Parteien haben bei der Bundestagswahl trotz wesentlich höherer Wahlbeteiligung insgesamt nur 1.570 Stimmen erhalten. Dies ist deutlich weniger als bei der Kommunalwahl 2004 (2.315) und nur 248 Stimmen mehr als bei der diesjährigen Kommunalwahl (1.222).

Interessant und wichtig ist aber auch die kleinräumige Befrachtung, nämlich der Stimmbezirke. Mönchengladbach hat insgesamt 213 Stimmbezirke, davon sind 33 Briefwahlbezirke.

In sechs Stimmbezirken hat die NPD keine Stimme bekommen. Allerdings sind davon vier Briefwahlergebnisse und nur zwei örtliche Stimmbezirke.

Diese sind Stimmbezirk 10-402 im Wahllokal Stadtsparkasse Hardt und Stimmbezirk 11-003 im Schauspielhaus Mönchengladbach.

Wenn man die Anzahl der NPD-Stimmen bei der diesjährigen Kommunalwahl 1.222 durch die Anzahl der Stimmbezirke 213 teilt, erhält man einen Durchschnitt von 5,7 Stimmen pro Stimmbezirk.

Nimmt man zusätzlich das Wahlergebnis bei der Kommunalwahl 2004 mit 2,5 Prozent Stimmenanteil und befrachtet daraufhin die 213 Stimmbezirke, ergibt sich folgende Befrachtungsweise:

Von den 213 Stimmbezirken hat die NPD bei der diesjährigen Kommunalwahl in 21 Stimmbezirken mehr als 2,5 Prozent erhalten, also mehr als im Durchschnitt 2004. In 20 dieser 21 Stimmbezirken hat sie auch mehr absolute Stimmen als im Gesamtdurchschnitt - nämlich 5,7 Stimmen - bekommen.

Die Wahllokale sind:

Gesundheitsamt (Zimmer 001)

Grundschule Ringerberg

James-Krüss-Schule

Grundschule Fanz-Wamich

Grundschule Aisstraße

Grundschule Untereicken (l 1202)

Gesamtschule Volksgarten(21301)

Altenheim Lürrip (21502)

Anne-Frank-Schule (21603)

Städtische Tageseinrichtung für Kinder

Förderschule Dahlener Straße (32103)

Gymnasium an der Gartenstraße (32203)

Maria-Lessen Berufskolleg (32204)

Gesamtschule Rheydt Mühlfort

Grundschule Steinsstraße (32701)

Grundschule Bell

Burggrafenhalle (32704)

Burggrafenhalle (32705)

Mehrzweckhalle Gerkerath

Feuerwehrhaus Buchholz

Der größte Ballungsraum ist anscheinend in Odenkirchen (Grundschule Bell und Burggrafenhalle) aber auch die übrigen 17 Stimmbezirke bedürfen einer genaueren Betrachtung z.B. durch die ortskundigen Politikerinnen und Politiker.

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